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Rund um den Planeten Erde sollen in den kommenden Jahren etwa 20.000 Internet-Satelliten in Umlaufbahnen von ca. 550 Kilometer installiert werden, um überall schnelles Internet und die "Vernetzung der Dinge" zu ermöglichen. Mehr als 12.000 solcher Satelliten sind bereits im Orbit platziert.

Neben der Schließung von Funklöchern und der Verlegung von Glasfaserkabeln fokussiert sich die Telekom beim Ausbau stark auf den superschnellen 5G-Standard. Bis Juli 2020 will das Unternehmen 40 Millionen Menschen mit 5G versorgen. 12.000 Antennen sind bereits aufgestellt. Perspektivisch sollen bis zu 750.000 neue 5G-Sendeanlagen, sogenannte Kleinzellen oder Smart Cells eingesetzt werden, etwa in Buswartehäuschen, an Ampeln oder Laternenmasten. Stichwort: Smart-City

Zudem ermöglicht eine neue Funktechnik („WTTH“), Daten zwischen Glasfaserkabel und Gebäude zu übertragen - mit Frequenzen zwischen 3,6 und 6,2 GHZ, also maximal 6.200 Millionen Schwingungen pro Sekunde. Sie wird u.a. bereits von vielen großen Firmen genutzt.

Keine Unbedenklichkeitsprüfung

Viele Menschen sind besorgt über diese neue Technologie. Ist sie wirklich bio-verträglich und gefahrlos für Menschen, Pflanzen und Tiere? Skepsis scheint mehr als angebracht. Einige Städte wie z.B. Brüssel und Genf haben bereits den Ausbau von 5G Basis-Stationen gestoppt, weil es keinen wissenschaftlichen Nachweis der Unbedenklichkeit gibt und gleichzeitig mehrere wissenschaftliche Studien veröffentlicht wurden, die sehr eindringlich vor den Gefahren dieser neuen Technologie warnen. Auch die USA haben inzwischen den Ausbau des 5G-Netzes gestoppt.
Hintergrund könnte sein, dass die chinesische Stadt Wuhan als Pilot-Projekt (Smart-City) dieser neuen Technologie galt. Ende 2019 wurden dort mehr als 10.000 5G Basis-Stationen in Betrieb genommen ...

Risiken

Hersteller von WLAN-Router im 60 GHz Bereich erwähnen, dass diese Energie vom Sauerstoff der Luft absorbiert wird. Dies würde nicht nur eine Erwärmung der Luft und Atmosphäre bedeuten, sondern könnte auch zu einer Spin – und Ladungsveränderung der Sauerstoff- und Wasserstoffprotonen in der Luft führen.
Der Effekt wäre, daß der Sauerstoff, den wir dann atmen nicht mehr vom Körper adäquat aufgenommen und in den Blutbahnen weitergeleitet werden kann – mit all den Folgen einer Atemnot und Sauerstoff-Mangelversorgung. Dies gilt besonders für den Aufenthalt in geschlossenen Räumen.

Ausbalancierung von 5G Strahlung

Mit unserer Technologie versuchen wir diese Effekte zu neutralisieren, in dem wir das veränderte Spin-Verhalten korrigieren (s.CHI-Technologie) und wieder eine natürliche Polarität aufbauen. Wir setzen dazu spezielle Schwingungsfrequenzen ein, die auch die Wirkungen im feinstofflichen Bereich (longitudinale Skalarwellen) neutralisieren.  Diese Schwingungsfrequenzen werden dauerhaft in unsere Produkte implantiert und mit der Nutzung von „Nullpunktenergie“ (verdichtete kosmische Energie) aktiviert.

Obgleich noch keine belastbaren Studien möglich sind, scheinen wir auf dem richtigen Weg zu sein. Kinesiologische und radiästhetische Tests zeigen sehr positive Ergebnisse. Auch geben uns Kunden, die bereits 5G-Strahlung ausgesetzt sind, sehr ermutigende Rückmeldungen. Hier ein Beispiel:

"Als elektrosensibler Mensch arbeite ich leider bereits in einer Umgebung, wo 5 G aktiv ist. Ich litt oft morgens unter Nasenbluten, Kopfschmerzen und chronischer Müdigkeit. Dank Ihnen leide ich jetzt NICHT mehr unter der 5-G-Strahlung!"
Daniela S.

Nichtsdestotrotz stellt sich die Frage: Wer braucht 5G eigentlich?